Direkt zum Hauptbereich

Die Kardinalität (Impressum)

Statement

Diese Seite hat die Absicht, ein mäanderndes Beispiel für die Zügellosigkeit dichterischer Arbeit zu sein, die nicht zwischen den Räumen unterscheidet. So ist die KARDINALITÄT DER LEEREN MENGE auf Unendlichkeit angelegt, ein postmodernes Spiel der Ideen, ein Weblog, auf dem alles geschehen kann.

Den Geheimnissen der Existenz ist nur mit einer dichterisch tastenden Sprache näher zu kommen. Die Unendlichkeit führt uns zu immer neuen Formen, denn Sprache ist ein Instrument der Wahrnehmung und das Phantastische ist die eigentliche Philosophie.

Betreiber der Seite:

Michael Perkampus (Carl Nymphenbad)

87435 Kempten
0831 620 58 754
m.e.perkampus@gmail.com


Nymphenbad  - Die Kardinalität der leeren Menge ist ein privates, nichtkommerzielles, die persönliche Arbeit unterschiedlicher Dichter dokumentierendes Weblog. Die Mitwirkenden Autoren sind vom Betreiber persönlich eingeladen worden und für ihre dargestellten Arbeiten selbst verantwortlich. Es werden unter keinen Umständen zu keiner Zeit die Daten der Mitwirkenden vom Betreiber herausgegeben.

Nymphenbad hat keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der verlinkten externen Seiten.

Nymphenbad distanziert sich daher ausdrücklich von allen Inhalten aller verlinkten externen Seiten und übernimmt keinerlei Haftung für die Inhalte der Seiten, auf die von dieser Seite aus verwiesen wird. Es wird entsprechend §28 Abs. 4 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) ausdrücklich der in §28 Abs. 3 BDSG definierten Nutzung meiner Daten und der Daten Dritter für Werbezwecke oder für die Markt- und Meinungsforschung widersprochen. Kommentare geben ausschließlich die Meinung des jeweiligen Verfassers wieder. Ich behalte mir vor, Kommentare zu löschen.

 © Das Copyright liegt bei den jeweiligen Autoren. Bitte beachten Sie, dass alle hier zur Verfügung stehenden Inhalte urheberrechtlich geschützt sind. Jede Reproduktion (auch auszugsweise) in irgendeiner Form (Druck, Fotokopie oder anderes Verfahren) sowie die Einspeicherung, Verarbeitung, Vervielfältigung und Verbreitung mit Hilfe elektronischer Systeme jeglicher Art, gesamt oder auszugsweise, ist ohne ausdrückliche schriftliche Genehmigung des jeweiligen Autors untersagt. Alle Übersetzungsrechte vorbehalten.

Hinweis: Nymphenbad wird zu Forschungszwecken langzeitarchiviert.

Beliebte Posts aus diesem Blog

Schellack

Sprecher: Michael Perkampus / Claudia Maulwurf / Fafnir Fiedler

»Auch ich möchte wissen, wer Sie sind« sagte sie. Ich ließ sie stehen und ging nach nebenan. Kurz darauf kam sie herein, erschüttert ob meines Verschwindens, aber ich zuckte mit den Schultern, als ich sie so schüchtern stehen sah, das Licht aus dem Nebenraum über ihre Schultern geworfen. Dieses Licht beleuchtete nichts und nahm ihr für einen Augenblick die Ziselierung aus dem Gesicht. »Was tun wir nun? Was fangen wir an?«
»Wir hören uns ein paar Aufnahmen an - Tonband, oder besser: das gute alte Schellack!«
»Die Läuse?« Ihre Augen traten ins Dunkel.
»Ja. Gibt es nicht mehr. Die Platten sind schwer, schmerzen aber wundervoll, wenn man sie auflegt.«
»Sie tun so, als würde ausgerechnet ich Ihnen zuhören.«
»Ich weiß.« Ich fühlte mich ertappt, doch dem durfte man keine Träne nachweinen. Sie stand noch immer im Türfutter. »Schließen Sie doch die Tür, wenn Sie noch etwas bleiben wollen!«
Sie schloß und schloß. "Dann ist di…

Wir hatten ja nur ein Pausenbrot...

während wir losmampften, weil wir wussten, es würde eine Weile dauern, bis wir uns an die neuen Umstände gewöhnt hatten. Da waren zu viele Dinge zu tun, eine Krise zu überstehen, das Phantastikon nicht absaufen lassen, die Miskatonic Avenue in Bahnen lenken.
Doch jetzt sind wir wieder nach Haus gekehrt und fürderhin auch dort wieder präsent.

Schneidering - Die Veranda im Schatten moribunder Texte.

Pure Freude

Um kurz vor Zehn hat es geklingelt. Wie immer ist Carl wie ein gescheuchter Hahn aufgesprungen. Seele pur, wie sie sich unmittelbar zeigt, ist ihr niemals ein Fell gewachsen. Es war die Post, die uns eine Rolle mit Schätzen aus Österreich übergab. Anbei lag ein lieber Brief von Erik, der von Liberatore Illustrator als Bote auserkoren wurde mir eine Zeichnung und zwei ASH Comic-Ausgaben zukommen zu lassen, da wir es nicht zu dem Wiener Treffen geschafft haben. Er selbst hat auch ein Bild und zwei Ausgaben, die er mit Text und Bild gestaltet hat, dazugelegt. Ein Geschenk von ihm an uns beide. Und so haben wir uns auch verhalten, wie Kinder unterm Weihnachtsbaum.




Liberatore und Erik sind absolut starke Zeichner. Und wir können es immer wieder kaum fassen, dass diese beiden nun mit uns zusammenarbeiten und wir mit ihnen. Dafür haben wir besonders Doc Nachtstrom zu danken, dem Captain Fantastic des Äthers.


Für beide Zeichnungen werden wir Rahmen kaufen. Sie erhalten ihren Platz in unserem…