Donnerstag, 10. August 2017

Der Falter des Zwielichts

* während Albera duscht

Vom Rauschen der geformten Schwingen, die sind wie Gaze und Schatten werfen,
Das Licht verlassen. Sie sind nur da wo wir sie nicht erkennen, eingetrübt
Ist die Schau über den Spalt des Tages. Hier wächst nichts ohne Bewegung der Umgebung,
Ohne das hastige Steigen und Fallen, ein feines Wirbeln, ein goldenes Feuer.
Das aerodynamische Überleben der Propeller,
Der Konkurrenz einer Wiedergeburt. An den Mustern
Haftet der Staub so lange, bis sich ein Bild daraus empört,
Zerfallen und von Zweifeln übervoll,
Von ignoranten Blicken unbesehen, was besser ist
Als in einen Plan gewoben zu werden, der Höheres zur Schau stellt;
Und wenn das gelingt, zerbröselt die Landschaft durch nur ein Wort.

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