Montag, 17. Juli 2017

Eine Menge zu Reiten

Die Tage sind angefüllt mit Gesprächen, Artikeln, Korrekturen, Übersetzungen. Morgen erscheint im Phantastikon mein Gespräch mit T. Reckermann zum Thema "Das Dilemma der Phantastik". Ein ähnliches Gespräch, das sich etwas länger hin zog, gibt es dann im Herbst in der neuen IF-Ausgabe (für das Albera ja schon einen (wie ich weiß) herausragenden Essay formuliert). Nebenher korrigiere und setze ich die "Chimären" und arbeite das Skript für den "Schwarzenhammer-Zyklus" aus, der ja bei White Train erscheinen soll.
Vor einem Jahr sah es noch zappenduster aus. Aber die Nymphenbad-Crew, die auch die Phantastikon-Crew, partiell die White Train-Crew und wieder partiell die Miskatonic-Avenue-Crew stellt, ist ein Glücksgriff sonderer Güte. Und es gibt eine Menge zu Reiten.

Kommentare:

  1. ...und zwar entgegen aller Klischees in den Sonnenaufgang.

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  2. Ich habe übrigens gelesen: ist kein Glücksgriff, sondern Güte. Und das trifft es glaube ich auch gut.

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  3. Verlesungstechniken führen manchmal zu sehr poetischen Aussagen. Übrigens finde ich dein neues Avatar herausragend.

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